Ganztageskonzept

Das Friedrich-List-Gymnasium ist seit 2013 als Ganztagesschule in offener Angebotsform anerkannt. Als eine solche gewährleistet unsere Schule für Fünft- und Sechstklässler sowie nach Möglichkeit für Siebtklässler von Montag bis Donnerstag eine verlässliche Betreuung bis 15.35 Uhr.

Das Ganztagesangebot lässt sich in zwei Phasen unterteilen:

  • In der Mittagspause (13.05-14.00 Uhr) können die Schüler in der Mensa zu Mittag essen. Für den Bewegungsdrang nach einem langen Vormittag stehen zwei Spieletonnen mit Spiel- und Sportmaterialien zur freien Verfügung.
  • Von 14.00-15.35 Uhr gibt es verschiedene Angebote für diejenigen Tage, an denen kein Unterricht stattfindet:
    • an jedem dieser Tage besteht die Möglichkeit, dass Ihr Kind die Lernzeit besucht, in der es unter Aufsicht seine Hausaufgaben erledigen kann.
    • über die Woche verteilt finden nachmittags verschiedene AGs statt, die entweder von Lehrkräften oder von Jugendbegleitern durchgeführt werden.

Wichtig: Für die Lernzeit und AGs gelten die gleichen Regelungen wie für regulären Unterricht:

  • die Anmeldung ist verbindlich, d.h. es besteht Teilnahmepflicht.
  • Es besteht Entschuldigungspflicht.
  • Fehlverhalten kann sanktioniert werden und zum Ausschluss vom entsprechenden Angebot führen.

Die Anmeldung zum Ganztagesangebot findet bis zwei Wochen nach Schuljahresbeginn statt.

Sollten Sie Fragen oder Anregungen zur Ganztagesbetreuung haben, steht Ihnen Herr Grottenthaler unter ganztag [at] flg-asperg.de als Ansprechpartner zur Verfügung.

Fragen zur Ganztagesbetreuung

Für welche Klassenstufen gilt das Ganztagesangebot?
Das offene Ganztagesangebot gilt bei entsprechenden Ressourcen für die Klassenstufen 5-7. Ältere Schüler haben keinen Anspruch auf verlässliche Betreuung bis 15.35 Uhr, können sich aber selbstverständlich ebenfalls für AGs anmelden.
Ist das Ganztagesangebot verpflichtend?
Nein, der Begriff „offene Ganztagesschule“ besagt, dass frei gewählt werden darf, ob ein Kind für das Ganztagesangebot angemeldet wird oder nicht.
Für welche Tage gilt das Ganztagesangebot?
Das Ganztagesangebot gilt von Montag bis Donnerstag von 7.50 Uhr bis 15.35 Uhr.
Ist eine Anmeldung notwendig?
Ja, eine Anmeldung für die Nachmittagsangebote ist erforderlich und gilt verbindlich für mindestens ein Schulhalbjahr.
Wenn ich Interesse daran habe, muss ich dann mein Kind für jeden Tag anmelden?
Nein, Sie können die Tage frei wählen.
Bekommen nur noch diejenigen Kinder ein Mittagessen, die zum Ganztag angemeldet sind?
Nein, das Mittagessen steht weiterhin allen Schülern offen.
Haben die Kinder, die zum Ganztag angemeldet sind, jeden Tag Mittagsschule?
Nein. Sie entscheiden selbst, welche Nachmittage Ihr Kind in der Lernzeit oder in AGs zusätzlich zum Regelunterricht an der Schule betreut werden soll.
Werden die derzeitigen Klassenverbände auseinandergerissen?
Nein, der Ganztag hat keinen Einfluss auf die Zusammensetzung der Klassen.
Sind die Ganztagesangebote kostenlos?
Ja, wobei bei einzelnen Angeboten zu Schuljahresbeginn ein geringer einmaliger Beitrag für Materialkosten u.ä. fällig sein kann.

Fragen zur Mittagspause

Wer kann am Mittagessen teilnehmen?
Eine Buchung kann für diejenigen Wochentage vorgenommen werden, an denen ein schulisches Nachmittagsangebot besucht wird (Unterricht, Lernzeit, AG).
Welche Verpflegung wird angeboten?
Die Asperger Schulen werden mehrmals wöchentlich mit tiefgekühltem Essen von der Hofmann Menü-Manufaktur beliefert. Jeden Tag gibt es zwei Gerichte zur Auswahl, von denen eines vegetarisch ist. Zusätzlich zum Hauptgang gibt es in der Regel einen Beilagensalat und Nachtisch. Der Menüplan ist auf der Homepage einsehbar.
Wie erfolgt die Buchung und Bezahlung?
Im Schulfoyer befindet sich ein Automat, an dem die Schüler mithilfe ihres Mensachips ihre Essensauswahl eingeben können und ihr Guthaben aufladen können.
Wie können sich Schüler in der Mittagspause beschäftigen?
Grundsätzlich können sich die Schüler in den erlaubten Aufenthaltsbereichen frei bewegen. Dies sind insbesondere der Pausenhof, das Foyer, der Aufenthaltsraum und die Schülerbücherei. Die Tischtennisplatten, der Tischkicker sowie die Spieletonnen animieren die Schüler zum gemeinsamen Spielen und zur Bewegung.

Fragen zur Lernzeit

Wann ist eine Anmeldung für die Lernzeit sinnvoll?
Die Lernzeit richtet sich in erster Linie an Kinder, deren Eltern sie zuhause nicht betreuen können. Die Schüler erhalten in der Lernzeit die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben in möglichst ruhiger Arbeitsatmosphäre zu erledigen und darüber hinaus Lernstoff zu wiederholen oder sich auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Ein eigener Arbeitsplatz zu Hause ist in der Regel allerdings zu bevorzugen.
Wann ist eine Anmeldung für die Lernzeit nicht sinnvoll?
Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen, dass folgende Faktoren die Unlust steigern oder eine Beaufsichtigung deutlich erschweren:
  • Ihr Kind möchte seine Aufgaben explizit nicht in der Schule erledigen;
  • Ihr Kind hat am geplanten Lernzeittag kaum Aufgaben zu erledigen;
  • Ihr Kind ist unmotiviert, sich mit Lernaufgaben wie Hauptfachübungen, Klassenarbeitsvorbereitung oder selbstständiger Lektüre zu beschäftigen;
  • Ihrem Kind fällt es schwer, sich an die geltenden Regeln zu halten.
Können die Kinder individuell unterstützt werden?
Im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen die Lernzeitaufsichten die Schüler so gut wie möglich. Diese Unterstützung besteht in erster Linie darin, dass sie für eine angenehme Arbeitsatmosphäre sorgen und dass sie die Erledigung von Aufgaben kontrollieren. Manchmal ist es möglich, dass eine Lernzeitaufsicht auf Schwierigkeiten einzelner Schüler für kurze Zeit eingeht. In keinem Fall handelt es sich aber um eine individuelle Betreuung oder sogar ein Nachhilfeangebot.
Wie erfolgt die Gruppeneinteilung in der Lernzeit?
Die Gruppeneinteilung hängt von der Anzahl der Anmeldungen und der zur Verfügung stehenden Räume ab. Teilweise führt dies zu klassenübergreifenden Stillarbeitsräumen, teilweise zu klassenhomogenen. Eine Prognose hierzu kann daher nicht abgegeben werden.
Wie läuft die Lernzeit ab?
Zu Schuljahresbeginn wird jedes Kind einem Stillarbeitsraum zugeteilt. Dieser umfasst in der Regel zwischen 13 und 20 Schüler. Das aktuelle Lernzeitkonzept sieht eine Stillarbeitszeit von mindestens 60 Minuten vor. Der Anspruch ist, dass alle Teilnehmer sich in dieser Zeit mit Lernaufgaben (z.B. Hausaufgaben, Übungsaufgaben, Lernen, Lektüre) beschäftigen. Neben den Stillarbeitsräumen gibt es weitere Räume, in denen Partnerarbeit und Hörverstehensaufgaben möglich sind. Ab 15 Uhr dürfen Schüler dort in Kleingrupppen u.a. Brettspiele ausprobieren.
Was können Schüler tun, wenn sie ihre Hausaufgaben erledigt haben?
Die klare Erwartungshaltung an die Schüler ist, dass sie ihr Lernen ernst nehmen und sich aus eigenem Antrieb um ihren Wissenserwerb bemühen. In der Lernzeit können die Schüler aus diversen Optionen weitere Lernaufgaben auswählen. Hierzu dient besonders ein eigener Lernzeitschrank mit vielen Übungsmaterialien, Lektüren und Arbeitsmaterialien zur Selbstorganisation.
Wer beaufsichtigt die Lernzeit?
Die Lernzeitaufsichten werden übernommen von Lehrkräften und Jugendbegleitern. Dies können geeignete Oberstufenschüler oder externe Helfer sein.
Welche Regeln gelten in der Lernzeit?
Grundsätzlich erwarten wir von den Teilnehmern der Lernzeit das gleiche Verhalten wie im Regelunterricht. Auch wenn die Schüler am Nachmittag dies oft als anstrengend empfinden: Die Lernzeit kann nur funktionieren, wenn die Schüler sich insgesamt respektvoll verhalten und lernwillig teilnehmen.
Wann und wie müssen Schüler für die Lernzeit entschuldigt werden?
Es gelten die gleichen Entschuldigungsregelungen wie im Regelunterricht. Wenn Ihr Kind den ganzen Tag fehlt, müsste sein Fehlen im Tagebuch ohnehin notiert sein. Weisen Sie das Sekretariat bei Ihrem Anruf bitte darauf hin, dass Ihr Kind an der Lernzeit teilnimmt. Wenn Ihr Kind vormittags im Unterricht war, aber aus einem triftigen Grund nicht an der Lernzeit teilnehmen kann, benötigen wir spätestens am entsprechenden Fehltag eine unterschriebene schriftliche Entschuldigung. Diese können Sie über jeden Fachlehrer einreichen oder per Scan oder Foto an ganztag [at] flg-asperg.de senden.
Welche Konsequenzen haben Regelverstöße?
Lernzeitaufsichten haben die Befugnis, störende Schüler mit einem „roten Zettel“ des Stillarbeitsraums zu verweisen und in den Pauseraum zu schicken. Dort wird das Fehlverhalten mit der dortigen Aufsicht besprochen. Bei wiederholtem Fehlverhalten nehmen wir Kontakt zu einem Erziehungsberechtigten auf. Falls keine Besserung eintritt, kann Ihr Kind aus der Lernzeit ausgeschlossen werden.
Wie melde ich mein Kind für die Lernzeit an?
Zum neuen Schuljahr soll die Anmeldung erstmals digital über die Lernplattform Moodle durchgeführt werden. Der Anmeldezeitraum für die Lernzeit ist in der letzten Ferienwoche und in der ersten Schulwoche. Über alle Modalitäten informieren wir zu gegebener Zeit separat über die Homepage.
Kann ich die Lernzeittage für mein Kind frei bestimmen?
Ja. Grundsätzlich können Sie frei wählen, für welche Tage Sie Ihr Kind anmelden möchten. Beachten Sie dabei mögliche Kollisionen mit Nachmittagsunterricht, AGs oder Vereinsaktivitäten. Im Idealfall besprechen Sie die Planungen gemeinsam mit Ihrem Kind.
Wie verbindlich ist die Anmeldung?
Grundsätzlich ist die Anmeldung verbindlich für mindestens ein Schulhalbjahr. Dies ist zwingend notwendig, um Ihnen und uns eine hohe Verlässlichkeit zu garantieren. Zudem sind bestimmte Zuschüsse an eine regelmäßige Gruppe gebunden. Wenden Sie sich in dringenden, begründeten Ausnahmen bitte über ganztag [at] flg-asperg.de an Herrn Grottenthaler.

Fragen zu AGs

Welche AGs werden angeboten?
Fest etabliert sind verschiedene AGs in den Bereichen Musik, Sport, Theater, Roboter, Schulgarten und Jahrbuch. Grundsätzlich gibt es aber keine Einschränkungen bezüglich des Inhalts einer AG – alles, was das Schulleben bereichert und den Horizont von Schülern erweitert, nehmen wir sehr gerne in unser Repertoire auf. Besonders freuen wir uns, wenn sich Schüler oder Eltern (gerne auch abwechselnd oder im Team) mit ihrer Idee im Rahmen des Jugendbegleiterprogramms einbringen.
Wer kann AGs anbieten?
AGs können von Lehrkräften oder Jugendbegleitern angeboten werden. Wie jede andere Schule verfügt das FLG über eine von verschiedenen Faktoren abhängige Anzahl an Deputatsstunden, über deren Verwendung sie selbst entscheiden darf. Ein Teil davon steht für AGs zur Verfügung, die von Lehrkräften durchgeführt werden. Über das Jugendbegleiterprogramm können erfreulicherweise auch Schüler, Eltern, Vereine sowie engagierte Privatpersonen anbieten. Beispielsweise finden die Tischtennis- und Ballsport-AG in Kooperation mit dem TSV Asperg statt.
Was passiert, wenn eine AG ausfällt?
In diesem Fall darf Ihr Kind nach Hause gehen. Die Eltern von Unterstufenschülern können bei der Anmeldung angeben, dass ihr Kind bei Ausfall der AG über die Lernzeit betreut werden soll.
Wie melde ich mein Kind für eine AG an?
Zum neuen Schuljahr soll die Anmeldung erstmals digital über die Lernplattform Moodle durchgeführt werden. Der Anmeldezeitraum für die AGs ist in den ersten beiden Schulwochen. Über alle Modalitäten und endgültigen Fristen informieren wir zu gegebener Zeit separat über die Homepage und Moodle.
Was passiert, wenn die minimale oder maximale Teilnehmerzahl unter- bzw. überschritten wird?
Es ist uns ein Anliegen, dass alle Schüler ihre Wunsch-AG belegen können. Leider kommt es gelegentlich vor, dass eine AG nicht zustande kommt oder dass wir eine Auswahl treffen müssen. Selbstverständlich werden Ihre Kinder dementsprechend informiert.
 

Fragen zum Jugendbegleiterprogramm

Was ist das Jugendbegleiterprogramm?
Das Jugendbegleiter-Programm ist ein Programm des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport für alle öffentlichen Schulen des Landes. Es hat das Ziel, Schülerinnen und Schülern ganzheitliche Bildung zukommen zu lassen und trägt zur Öffnung von Schulen für die Mitarbeit außerschulischer Partner und freiwillig Engagierter bei. Im Jugendbegleiter-Programm haben neben erwachsenen ehrenamtlichen Jugendbegleiterinnen und Jugendbegleitern ebenso Jugendliche die Möglichkeit, sich als Junior-Jugendbegleiterinnen und Junior-Jugendbegleiter zu engagieren. Kooperationen zwischen außerschulischen gemeinnützigen Organisation und Schulen werden speziell durch ein eigenes Kooperationsbudget gefördert.
Wer kann seine Ideen über das Jugendbegleiterprogramm einbringen?
Alle Personen ab 14 Jahren können sich im Jugendbegleiterprogramm einbringen. Konkret gibt es folgende Möglichkeiten:
  • Sie können ein Angebot in Eigenregie durchführen.
  • Sie können ein Angebot im Team mit weiteren Personen durchführen.
  • Sie können ein Angebot im Wechsel mit weiteren Personen durchführen.
  • Auch Vereine können als Kooperationspartner Angebote durchführen.
Welche Ideen kann ich einbringen?
Im Großen und Ganzen: alle. Das Spektrum reicht von Naturangeboten und Koch- und Backangeboten über Technikgruppen, Spiele- und Sportangebote, Musik- und Kunstangebote bis zu FairTrade- und Upcycling-Gruppen, Fahrradwerkstätten, Näh- und Bastelangeboten. Grundsätzlich stehen Ihnen die schulischen Kapazitäten offen. Alternativ können Angebote auch an außerschulischen Orten stattfinden. Falls für das Angebot Kosten anfallen, lassen sich diese entweder in begrenztem Umfang über das Schulbudget oder über eine Teilnahmepauschale begleichen. Unabhängig davon, ob Sie sich eine Bereicherung Ihrer Vereinsaktivitäten versprechen oder ob Sie Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten gerne an interessierte Jugendliche weitergeben möchten: Wir nehmen Ihre Ideen gerne auf.
Was ist zu beachten?
Grundsätzlich bietet das Jugendbegleiterprogramm vielfältige Möglichkeiten. Angebote müssen allerdings die folgenden Kriterien erfüllen:
  • jeder Jugendbegleiter unterzeichnet gemeinsam mit der Schulleitung eine schriftliche Vereinbarung. Diese ist Voraussetzung für den Versicherungsschutz des Jugendbegleiters.
  • An Jugendbegleiter-Angeboten müssen mindestens fünf Schüler teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt zu Schuljahresbeginn gemeinsam mit den Anmeldungen zu AGs und zur Lernzeit. Anschließend nehmen wir Kontakt zu Ihnen auf.
  • Das Angebot muss wöchentlich zur gleichen Zeit über mindestens ein Schulhalbjahr stattfinden. Im Rahmen einer Teamlösung können Jugendbegleiter sich dabei abwechseln.
Ich möchte mich engagieren, habe aber keine Idee. Können Sie helfen?
Ja. Wenden Sie sich über ganztag [at] flg-asperg.de einfach an Herrn Grottenthaler. Bei einem Gesprächstermin können wir herausfinden, welches Gebiet sich eignen könnte und ob Sie eher an einer Teamlösung oder einer eigenverantwortlichen Durchführung interessiert sind. Zahlreiche Praxisbeispiele finden Sie auf der Homepage www.jugendbegleiter.de.
Drei Beispiele: Bei der IHK Ulm werden immer drei Wirtschaftsvertreter zusammengebracht, die sich das Angebot ihren Interessen entsprechend aufteilen. Jeder bereitet etwa alle drei Wochen eine Stunde vor. An einer Grund- und Werkrealschule in Heilbronn geben die Eltern jeweils eine Stunde im Halbjahr ihre beruflichen Fähigkeiten weiter. Jede Woche kommt ein anderer Elternteil an die Schule, sodass über das Schulhalbjahr hinweg ein durchgängiges Jugendbegleiter-Angebot entsteht. Entsprechende Kooperationen sind auch als Lernwerkstatt denkbar. So könnte ein Jugendbegleiter-Angebot im Bereich Natur von September bis November von einem Naturschutzverein im Schulgarten angeboten werden. Von Dezember bis Februar übernimmt ein engagierter Elternteil, verlagert den Naturkurs nach innen und bastelt Vogelhäuschen, backt Brot oder pflanzt mit den Schülerinnen und Schülern Kräuter.
Wie kommt meine Idee an die Schule?
  • Schritt 1: Sie bekunden ihr unverbindliches Interesse über das Sekretariat (Tel. 07141/6812110) oder ganztag [at] flg-asperg.de.
  • Schritt 2: Wir vereinbaren mit Ihnen ein persönliches Gespräch, eine Videokonferenz oder ein Telefonat, um Ihre Idee zu besprechen. Im Anschluss können Sie frei entscheiden, ob Sie Ihr Angebot durchführen möchten.
  • Schritt 3: Ihr Angebot wird zusammen mit den übrigen AGs und Ganztagesangeboten zu Schuljahresbeginn beworben.
  • Schritt 4: Bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl von fünf Teilnehmern setzen Sie Ihre Idee in die Tat um, wobei wir Sie nach Kräften bei der Organisation und Durchführung unterstützen.